Gestern kamen sie per Post. Zwei schöne neue iPhone 3G, schwarz, glänzend, stylish. Während die erste Generation noch die schöne, vermutlich robustere Aluminiumrückseite hatte, sieht das neue doch eher nach Plastik aus.
Mein iPhone der ersten Genration hatte ich immer “pur” ohne hässliche Schutzhüllen oder andere Protektoren verwendet. Es hat mehrere Abstürze locker weggesteckt. Selbst Stürze aus eineinhalb Meter Höhe auf einen gefliesten Boden oder vom Autodach auf den Betonboden einer Tiefgarage hat es locker überlebt. Klar, ein paar Macken hat es abbekommen, aber es funktioniert. Nun wartet es darauf mit der Beta des OS 3.X bespielt zu werden.
Aber was machen wir mit den neuen 3G’s. Case oder kein Case? Wenn ich mit das Teil so ansehe, glaube ich, dass es die oben beschriebenen Abstürze nicht ohne Risse in der Schale überleben wird. Andererseits finde ich, dass die Hüllen, die es so gibt, das iPhone dick und unhandlicher machen. Auch bin ich der Meinung, dass ein Mobiltelefon primär ein Gebrauchsgegenstand ist, der alltagstauglich sein muss und keines besonderen Schutzes bedarf.
Von daher entscheide ich mich klar für kein Case und bin gespannt, wie lange es dauern wird, bis der Tag kommt an dem ich es bereue, mein altes iPhone wieder in den Alltagsbetrieb überführe und das neue zur Reparatur einsende.